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	<title>myalterego &#187; techkram</title>
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		<title>Die erstaunliche Verwirrung um iCloud</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>

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		<description><![CDATA[Da stellt Apple einen Nachfolger zu einem *hüstel* moderat erfolgreichen Web-Dienst vor und die Welt dreht durch. Meine Eindrücke speisen sich zugegebenerweise aus überschaubaren Quellen. Was ich zur iCloud weiß, weiß ich von der WWDC, dem kürzlichen iPhone-Event sowie in der Zwischenzeit aus zahlreichen Podcasts. Was die konventionelle Presse daraus gemacht und welche Erwartungen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da stellt Apple einen Nachfolger zu einem <em>*hüstel*</em> moderat erfolgreichen Web-Dienst vor und die Welt dreht durch. Meine Eindrücke speisen sich zugegebenerweise aus überschaubaren Quellen. Was ich zur iCloud weiß, weiß ich von der WWDC, dem kürzlichen iPhone-Event sowie in der Zwischenzeit aus zahlreichen Podcasts. Was die konventionelle Presse daraus gemacht und welche Erwartungen sie (anscheinend) geweckt hat, ist mir nur indirekt durch die Konfusion nach der Umstellung, die sich <a href="http://www.macfix.de/index.php?mode=search&#038;search=iCloud" title="macfix">in Foren</a> ablesen lässt, bekannt. Es scheint jedoch unwahrscheinlich, dass ich ausgerechnet in ein Nest an iCloud-Nichtverstehern gestolpert bin. Es herrscht schon ein ungewöhnlich hohes Maß an Verwirrung. Selbst will ich mich gar nicht ausnehmen.</p>
<h2>It just works.</h2>
<p>Dass es zur Freischaltung an allen Ecken rumpeln würde, war klar (sollte klar gewesen sein – so manche Nutzerreaktion lässt auch daran zweifeln). Ob der Dienst selbst also tut, was er tun soll, wird sich noch zeigen müssen. Aber damit die Aussage zutrifft, muss ja auch noch eine weitere Komponente mitspielen: der Nutzer. Wenn man sich die Reaktionen so durchliest, steht dort selten geschrieben <q>Meine Kontakte werden nicht mehr synchronisiert, alles ist weg!</q>, vielmehr türmen sich Fragen, ob in dieser oder jenen Konstellation etwas so oder so funktioniert. Es ist nicht der Dienst, der nicht funktioniert. Es sind die Benutzer, die nicht wissen, wie und ob er funktioniert – oder gar was der Dienst eigentlich ist.</p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/icloud/what-is.html"><img class="fullwidth" src="http://www.myalterego.de/pics/2011/10/iCloud-692x167.png" alt="" title="iCloud" /></a></p>
<p>Es wäre einfach zu sagen, dass Apple nicht dafür verantwortlich sein könne, dass der Fehler offensichtlich vor dem Bildschirm sitzt. WWDC, iPhone Event und auch Podcasts darf man als zählbare Informationsquelle für die Masse an Kunden wohl streichen. Primär wird der interessierte Kunde – wenn überhaupt – auf apple.com Informationen suchen. Man könnte an der Beschreibung, was denn die iCloud nun ist (und was sie nicht ist), meiner Meinung nach einiges kritisieren. Aber darauf will ich nicht hinaus. Die iCloud ist kein isoliertes Produkt, das auf einmal in die Realität ploppt. Die meisten Kunden haben bereits etwas sehr ähnliches im Einsatz: Mobile Me.</p>
<p>Wie oft wird Mobile Me auf den iCloud Promo-Seiten erwähnt? Kein einziges Mal. Gleiches gilt für das derzeit wahrscheinlich noch mehrheitlich eingesetzte Betriebssystem. 10.6 wird kein einziges Mal erwähnt. Während iOS 5 zahlreich erwähnt wird, muss man selbst nach 10.7 lange suchen. Einmal wird es erwähnt:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.apple.com/de/icloud/what-is.html" title="Apple iCloud">Auf jedem neuen Gerät von Apple.<br />
iOS 5 ist auf jedem neuen iPhone, iPad und iPod touch installiert. Und OS X Lion auf jedem neuen Mac. Das heißt, alle neuen Apple Geräte, die du kaufst, sind direkt nach dem Auspacken bereit für iCloud.</a></p></blockquote>
<h2>Der Uprade Path</h2>
<p>Apple beschreibt gewohnt blumig, wie toll und schön die Welt mit iCloud ist. Aber sie verpassen es, den Benutzer abzuholen, wo er wahrscheinlich ist: in einer ungewohnt inhomogenen Umgebung aus Rechnern mit 10.6 und 10.7 sowie iOS-Geräten mit iOS 4 und iOS 5. Mit Mobile Me, ohne Mobile Me, mit Apple ID, mit mehreren IDs, mit Familien-Accounts etc. pp. Besonders wenig hilfreich ist hierbei ausgerechnet das einzige Dokument, das sich mit dem Übergang von Mobile Me zu iCloud auseinandersetzt: <a href="http://support.apple.com/kb/HT4597?viewlocale=de_DE" title="FAQ zum Umzug zur iCloud">Fragen und Antworten zum Übergang von MobileMe zu iCloud.</a> Hier werden zwar einige wichtige Fragen beantwortet, Apple umgeht jedoch einen entscheidenden Punkt: <q>Was ist denn eigentlich, wenn ich ein iPhone mit iOS 5 habe und einen Rechner mit 10.6.</q> Und das ist nur ein Beispiel einer (nicht unüblichen) Kombination, deren Auswirkungen Apple <em>nirgends</em> kommuniziert. Dass iCloud mit 10.7 und iOS 5 funktioniert ist eben <em>keine</em> glasklare Aussage, dass es mit 10.6 und iOS 4 (oder anderen Kombinationen) <em>nicht</em> funktioniert. Happy communications one-on-one, dass man negative Aussagen stets zu vermeiden hat.</p>
<p>Mit gesundem Menschenverstand, möchte man meinen, ließe sich dennoch jeder Tumult noch vermeiden. Man muss ja nicht sofort zur iCloud wechseln. Auch wenn Apple einen geradezu dazu verführt. Aber <q>It just works</q> verbunden mit lapidaren Aussagen und kleingedruckten Einschränkungen sind vielleicht doch keine ausreichende Kommunikation in einer überraschend komplexen Umgebung. Möglicherweise hat Apple sich und seinen Kunden mit drei Umstellungen zugleich (OS X, iOS und iCloud) etwas viel zugemutet. Angenommen, der iCloud-Launch hätte erst in einem halben Jahr stattgefunden – ein größerer Teil der Kundschaft hätte sich mit den 10.7- und iOS-5-Updates arrangiert und alle Geräte auf einen Stand gebracht. Man könnte sich dann in Ruhe auf die Umstellung Mobile Me > iCloud konzentrieren. Es würde sich nur eine Komponente in einem einigermaßen homogenen Umfeld verändern. Derzeit ändern sich gleich drei Komponenten in einem inhomogenen Umfeld. Das ist gerade im Apple Umfeld sehr selten. Wahrscheinlich aus guten Gründen.</p>
<h2>Keiner ist Schuld und nichts ist kaputt</h2>
<p>Hier soll keine Klage geführt werden. Keiner ist an etwas Schuld. Apple hat einen Dienst eingeführt, der von anfänglicher Überlastung abgesehen prinzipiell zu funktionieren scheint. Was der Dienst kann und was nicht, ist hinreichend erklärt. Es wird einem nichts genommen, und man muss nichts ändern. Wer besonnen auf das Angebot blickt, wird seinen Weg finden. <q>It just works</q> hingegen ist anders. 10.6 von der iCloud auszuschließen (zumindest vorerst) scheint mir ein unnötiger Stolperstein – ein 10.6.9 mit iCloud-Konnektivität hätte wahrscheinlich 90% aller Entrüstung und Verwirrung beseitigt. Dass die Chance vergeben wird, endlich diverse IDs zu einer Apple ID verschmelzen zu können, ist das eigentliche Versäumnis, über das ich mich aufzuregen vermag.</p>
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		<title>And the winner is …</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[EyeTV]]></category>
		<category><![CDATA[iMac]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeweils eine Woche lang habe ich den Stromverbrauch eines iMac 17&#8243; (Late 2006) und eines iMac 21,5&#8243; (Late 2009) gemessen, um herauszufinden, wer von beiden bei gleichem Nutzungsprofil sparsamer ist. Dieses Profil ist nicht anspruchsvoll: Als Wohnzimmer-Rechner verbringen beide Kandidaten die meiste Zeit im Ruhezustand. EyeTV weckt sie von Zeit zu Zeit für eine Aufnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeweils eine Woche lang habe ich den Stromverbrauch eines iMac 17&#8243; (Late 2006) und eines iMac 21,5&#8243; (Late 2009) <a href="http://www.myalterego.de/2011/08/14/stromverbrauch-imac-17-vs-215/" title="Stromverbrauch: iMac 17″ vs. 21,5″">gemessen,</a> um herauszufinden, wer von beiden bei gleichem Nutzungsprofil sparsamer ist. Dieses Profil ist nicht anspruchsvoll: Als Wohnzimmer-Rechner verbringen beide Kandidaten die meiste Zeit im Ruhezustand. EyeTV weckt sie von Zeit zu Zeit für eine Aufnahme auf und schickt sie danach wieder schlafen. Diese Aufnahmen werden dann um ihre Werbeanteile erleichtert und nach iTunes exportiert &#8211; der anstrengendste Job, der den Rechnern (regelmäßig) zugemutet wird. Ansonsten spielt iTunes Inhalte ab und gibt sie entweder an einen Fernseher weiter oder streamt sie auf ein iPad. Das ist es an typischer Benutzung schon gewesen. Gemessen wurde mit einem <a href="http://www.conrad.de/ce/de/product/125331/ENERGIEKOSTENMESSGENERGY-MONITOR-3000" title="Energy Monitor 3000 bei Conrad">Energy Monitor 3000.</a></p>
<h2>Grundumsatz</h2>
<p>Wenn der Rechner an ist, aber nichts zu tun hat und der Bildschirm aus ist, verbrauchen beide Kandidaten fast exakt gleich viel, rund 35 Watt. Hier hätte ich damit gerechnet, dass das neuere Gerät durch leistungsfähigere Komponenten prinzipiell einen höheren Grundumsatz aufweist, dem ist aber nicht so. Viele typische Aufgaben erhöhen zudem den Grundumsatz kaum. EyeTV-Aufnahmen von einem netstream sat (unveränderter MPEG-2-Stream), das Abspielen von Musik in iTunes und selbst das Streamen eines Videos auf ein iPad lässt den Verbrauch beider Rechner nur um wenige Watt ansteigen. </p>
<p>Erste Unterschiede zeigen sich im Ruhezustand. Der iMac 17&#8243; zieht hier konstant ungefähr 3 Watt. Am iMac 21,5&#8243; zeigte das Messgerät ständig schwankende Werte zwischen 0,2 und 3 Watt an &#8211; als ob der Rechner eher schubweise mit Energie versorgt würde. Ob das nun ein Messfehler oder sonstige Eigenheit des Geräts war &#8211; die Aufzeichnung über mehrere Stunden hinweg zeigt einen geringeren Verbrauch im Ruhezustand beim neueren Gerät. Kleinvieh macht auch Mist.</p>
<h2>Unter Belastung</h2>
<p>Bekommen die Rechner etwas zu tun, zeigt sich das höhere Potential des 2009er iMacs. Der im Bild gezeigte Verbrauch stellte sich ein, als am iMac eine DVD eingelesen wurde, Handbrake eine Datei bearbeitete (100% CPU) und gleichzeitig ein Video auf ein iPad gestreamt wurde. Das Display allerdings war aus. Der 17&#8243; iMac ist zu einem solchen Verbrauch gar nicht erst zu bewegen &#8211; allerdings rechnet er an den CPU-lastigen Aufgaben auch wesentlich länger. Handbrake skaliert nahezu linear mit dem CPU-Takt, sodass der neuere iMac etwa 1,5x so schnell rechnet &#8211; und entsprechend früher fertig ist. Der ältere iMac kann die längere Laufzeit nicht mit einem entsprechend geringeren Verbrauch unter Last ausgleichen. Er unterschreitet zwar die 70 Watt, allerdings nicht wesentlich.</p>
<p><img src="http://www.myalterego.de/pics/2011/08/energymonitor.jpg" alt="Verbrauch unter Last" title="energymonitor" />
<p>Den allergrößten Unterschied machen die Displays. Im typischen Gebrauch sind diese aber meist aus &#8211; nach wenigen Minuten gehen sie in den Ruhezustand. Dazu kommt, dass, selbst wenn sie an sind, dies meist zu abendlicher Stunde der Fall ist &#8211; entsprechend ist nur eine geringe Helligkeit notwendig. Der 17&#8243; iMac kann sowieso &#8211; im Vergleich zum neueren Modell &#8211; nicht so hell strahlen, verbraucht aber bei einer Helligkeit im unteren Bereich deutlich unter 10 Watt. Auch der 21,5&#8243; iMac gibt sich bei sehr geringer Einstellung mit rund 13-15 Watt einigermaßen genügsam. Regelt man das Display jedoch hoch, steigert das den Verbrauch leicht bis um 70-80 Watt.</p>
<h2>7 Tage</h2>
<p>Nach sieben Tagen standen für den iMac 17&#8243; bei typischer (=sehr genügsamer) Nutzung 2,683 kWh zu Buche. Der iMac 21,5&#8243; summierte sich lediglich auf 2,015 kWh, also ziemlich exakt 75% des 17er-Verbrauchs! Der &#8216;Versuchsaufbau&#8217; war sicherlich nicht besonders wissenschaftlich und die Belastung entsprach auch eher dem geringsten zu erwartenden Level. Doch der Unterschied ist zu deutlich, um als Messfehler durchzugehen. Dass das neuere, potentiell leistungsfähigere Modell (bei gleicher Nutzung) auch sparsamer ist, erfreut mich. Da es sich über die Zeit auch nochmals als deutlich leiser (der 17er überträgt trotz Dämpfung hörbare Festplattenvibrationen) und auch zuverlässiger erwies (der 17&#8243; iMac hatte gegen Ende noch nicht ergründete Schwierigkeiten, in den Ruhezustand zu wechseln), wird der weiße Lastesel nun in den vorübergehenden Vorruhestand gehen.</p>
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		<title>So und nicht anders</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[Musik kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hot Chili Peppers]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer stand seinerzeit auch Stunden seiner/ihrer Jugend im WOM, Müller oder $Musikladen, sammelte sich einen Stapel CDs zusammen, schleppte diesen an einen der Handvoll zur Verfügung stehenden CD-Player und hörte sich durch die Auswahl, das Schild ignorierend, das einem nahe legte, doch bitte maximal 5 CDs probezuhören? Lange ist&#8217;s her. Und fortschrittlich, wie unsere Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer stand seinerzeit auch Stunden seiner/ihrer Jugend im WOM, Müller oder $Musikladen, sammelte sich einen Stapel CDs zusammen, schleppte diesen an einen der Handvoll zur Verfügung stehenden CD-Player und hörte sich durch die Auswahl, das Schild ignorierend, das einem nahe legte, doch bitte maximal 5 CDs probezuhören? Lange ist&#8217;s her. Und fortschrittlich, wie unsere Welt so ist, was machen wir heute? Wir lauschen zu 30-Sekunden-, je nach Land und Album vielleicht gar zu 90-Sekunden-Ausschnitten. Wait. What?</p>
<h2>Full Stream Ahead</h2>
<p>Nicht, dass ich darin einen Vorboten zu goldenen Zeiten sehe, aber das <a href="http://itunes.apple.com/de/preorder/im-with-you/id450779788" title="RHCP - I'm with you (iTunes-Link)">neue Red Hot Chili Peppers Album</a> ist (bzw. war) in iTunes bis zur Veröffentlichung als kostenloser Stream verfügbar (Klick aufs Bild oben). Die Qualität ist gut, das gesamte Album ist ein einzelner Stream, in dem man nach Herzenslaune vor- und zurückspringen kann. Lieder gezielt anspringen ist so nicht möglich, aber hey &#8211; es ist das gesamte Album, kein von irgendeinem tauben Roboter ausgewählter x-Sekunden-Ausschnitt. <em>So und nicht anders</em> wünsche ich mir das Probehören in iTunes (oder jedem beliebigen anderen Musik-Shop). Wenn die Angst vor mitschneidenden Musikpiraten allzu groß ist, sollen sie meinetwegen die Qualität reduzieren, ein Knacken alle 60 Sekunden einbauen oder gar das Probehören auf 1x/Monat/Album beschränken. Wenn ich nur dafür ein Album vor dem Kauf so probehören darf, wie ich das vor 20 Jahren schon gemacht habe. Und es mich im Fall des RHCP Albums (laaaangweilig) definitiv vom Kauf abhielte.</p>
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		<title>Stromverbrauch: iMac 17&#8243; vs. 21,5&#8243;</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 10:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iMac]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnzimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit tut hier ein betagter iMac (17&#8243; iMac 5,1 Late 2006) seinen Dienst als &#8216;Medienzentrale&#8217;. Radio/Musik/Podcasts hören, Videos an einen Fernseher weitergeben oder ins Netz an ein iPad streamen, mithilfe eines eyetv netstream aufnehmen und nachfolgend nach iTunes exportieren &#8211; dafür reicht die Leistung leicht aus. Dazu ist das System ausreichend leise und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit tut hier ein betagter iMac (17&#8243; iMac 5,1 Late 2006) seinen Dienst als &#8216;Medienzentrale&#8217;. Radio/Musik/Podcasts hören, Videos an einen Fernseher weitergeben oder ins Netz an ein iPad streamen, mithilfe eines eyetv netstream aufnehmen und nachfolgend nach iTunes exportieren &#8211; dafür reicht die Leistung leicht aus. Dazu ist das System ausreichend leise und ein weißer (kleiner) iMac macht sich im Wohnzimmer auch nicht schlecht.</p>
<h2>In der blauen Ecke: der Herausforderer</h2>
<p>Aber wie das eben so ist: das Bessere ist des Guten Feind. Und so harrt derzeit ein ausrangierter iMac 21,5&#8243; (iMac 10,1 Late 2009) einer sinnvollen Weiterverwertung. Warum nicht den alten iMac ablösen? Mögliche Vorteile: auch Alu macht sich nicht schlecht in der Einrichtung, das System ist noch leiser (das Gehäuse überträgt weniger Vibrationen und schirmt das Laufgeräusch besser ab) und mehr CPU-Leistung ist für den ein oder anderen Videoexport auch nicht zu verachten.</p>
<p>Doch auch ohne den blauen Umweltengel heraushängen zu lassen, ist es natürlich nicht besonders sinnvoll, einen Energieschlucker zu installieren für ein paar Minuten Zeitgewinn, den man nicht wirklich benötigt. Daher habe ich mittels eines <a href="http://www.conrad.de/ce/de/product/125331/ENERGIEKOSTENMESSGENERGY-MONITOR-3000">Energy Monitor 3000</a> eine (typische) Woche lang den Stromverbrauch des iMac 17&#8243; aufgezeichnet. Nun wird dasselbe mit dem neueren iMac vollzogen. Dass letzterer potentiell (viel) mehr Strom ziehen kann steht außer Frage, aber wieviel er bei einer alles in allem sehr moderaten Nutzung tatsächlich zieht wird sich so zeigen. </p>
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		<title>Sehet hin und weinet</title>
		<link>http://www.myalterego.de/2011/07/28/sehet-hin-und-weinet/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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		<description><![CDATA[Der BBC iPlayer überwindet die Grenzen Britanniens und ist per iPad App nun auch ganz offiziell aus Deutschland zu erreichen. Die App selbst ist kostenlos, um auf Inhalte zugreifen zu können ist ein Monatsabo für 6,99 Euro erforderlich &#8211; das, wie von Magazinen am iPad gewohnt, jederzeit gekündigt werden kann, die Abrechnung erfolgt über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BBC iPlayer überwindet die Grenzen Britanniens und ist <a href="http://itunes.apple.com/de/app/bbc-iplayer-global/id449130604?mt=8" title="BBC iPlayer global bei iTunes">per iPad App</a> nun auch ganz offiziell aus Deutschland zu erreichen. Die App selbst ist kostenlos, um auf Inhalte zugreifen zu können ist ein Monatsabo für 6,99 Euro erforderlich &#8211; das, wie von Magazinen am iPad gewohnt, jederzeit gekündigt werden kann, die Abrechnung erfolgt über den iTunes Account. Klassiker wie Black Adder, Fawlty Towers oder Yes, (Prime) Minister, neben aktuellen Serien und BBC-Dokus &#8211; alles abrufbereit. Als Stream (sogar über 3G) oder als Download aufs Gerät. OMG.</p>
<p><img class="fullwidth" src="http://www.myalterego.de/pics/2011/07/IMG_0015-e1311855583802-692x519.png" alt="" title="BBC iPlayer" /></p>
<p>Und die Schmerzen potenzieren sich minütlich, wirft man je wieder einen Blick auf das Angebot des hiesigen ÖR.</p>
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		<title>9.250.000</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Post-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple verkaufte in den letzten drei Monaten also 9,25 Millionen iPads &#8211; und der begrenzende Faktor war dabei nicht die Zahl der Kaufwilligen, sondern die Produktionsmenge. Eine ganze Menge, wobei man ja an solcherlei Zahlen gewohnt ist. iPhone verkaufen sich in noch schwindelerregenderen Mengen, iPods lieferten solche Zahlen in den letzten Jahren regelmäßig. Die Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple verkaufte in den letzten drei Monaten also <a href="http://www.apple.com/pr/library/2011/07/19Apple-Reports-Third-Quarter-Results.html">9,25 Millionen iPads</a> &#8211; und der begrenzende Faktor war dabei nicht die Zahl der Kaufwilligen, <a href="http://techcrunch.com/2011/07/19/apple-earnings-call-notes/">sondern die Produktionsmenge.</a> Eine ganze Menge, wobei man ja an solcherlei Zahlen gewohnt ist. iPhone verkaufen sich in noch schwindelerregenderen Mengen, iPods lieferten solche Zahlen in den letzten Jahren regelmäßig.</p>
<p>Die Zahl wird beeindruckend in Relation. Das iPad verkauft sich mehr als doppelt so oft als der Mac. Das iPad verkauft sich mehr als der Mac noch in den Jahren 2004 und 2005 <em>zusammen genommen,</em> beinahe 1,5-mal so viele wie im gesamten Jahr 2007 und knapp so viele wie im gesamten Jahr 2009.</p>
<h2>A device without a purpose</h2>
<p>Klar, ein iPad ist ja auch günstiger als ein Mac, höhere Stückzahlen insofern nicht verwunderlich. Jedoch darf man nach wie vor nicht außer Acht lassen, dass das iPad eine neue Produktklasse generiert hat. Eine Produktklasse, zu der die häufigste Frage von Nicht-Besitzern immer noch lautet: Was macht man denn damit? Wozu braucht man das? Kann man das nicht auch mit xyz machen? Ich kenne wenige Menschen, die sich mit einer ganz genauen Vorstellung über den Einsatzzweck ein iPad gekauft haben. Meist ergibt sich der Einsatzzweck mit der Benutzung, mit der Verfügbarkeit immer neuer Apps.</p>
<p>Apple kann also 9,25 Millionen Stück eines Gerätes verkaufen, von dessen Einsatzzweck viele Käufer zum Zeitpunkt des Kaufes sichtlicherweise keine konkrete Vorstellung haben. Sind das alles noch die viel zitierten Jünger und Nerds und early adopters und/oder besitzen die alle mehrere Geräte? Schwer vorstellbar.</p>
<p>Post-PC ist noch nicht wirklich definiert. Aber schon da.</p>
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		<title>iTunes und &#8216;mehrere&#8217;</title>
		<link>http://www.myalterego.de/2011/03/21/der-punkt-an-dem-itunes-versagt/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbildmodus]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitmonitor]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann rund 17 Millionen Aspekte in iTunes finden, die fürchterlich sind. Über viele davon kann man streiten. Aber es gibt einen definitiven Punkt, aber dem iTunes vollständig versagt. Wenn es um &#8220;mehrere&#8221; geht. Mehrere Rechner. Mehrere Benutzer. Mehrere Bildschirme. Man nehme letzteren Punkt – und man weise mich auf Lösungen hin, sollte ich sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann rund 17 Millionen Aspekte in iTunes finden, die fürchterlich sind. Über viele davon kann man streiten. Aber es gibt einen definitiven Punkt, aber dem iTunes vollständig versagt. Wenn es um &#8220;mehrere&#8221; geht. Mehrere Rechner. Mehrere Benutzer. Mehrere Bildschirme. </p>
<p>Man nehme letzteren Punkt – und man weise mich auf Lösungen hin, sollte ich sie übersehen haben. Folgendes Szenario: ein iMac steht im Wohnzimmer, daran angeschlossen ein Fernseher. Dieser kommt nur ins Spiel, wenn Videos wiedergegeben werden sollen und ist ansonsten nicht an. Aufgabe: Es fertig bringen, dass Videos im Vollbild auf dem Fernseher wiedergegeben werden, sobald ein Video doppelgeklickt wird.</p>
<h2>Einstellungsmurks</h2>
<p>In den Voreinstellungen (Anmerkung: in iTunes-Versionen <em>vor 10.4,</em> danach ist diese Einstellung ins Darstellungsmenü gewandert) ist definiert, dass Videos in einem separaten Fenster wiedergegeben werden sollen. Daraufhin merkt sich iTunes die Position dieses Fensters. Schiebt man ein Wiedergabefenster also einmal auf den externen Monitor (Fernseher), so startet auch jedes weitere Video an dieser Position. Dummerweise aber stets als Fenster, nicht im Vollbildmodus. Stellt man in den Einstellungen hingegen ein, Videos sollen im Vollbildmodus wiedergegeben werden, so wird das Video stets auf dem Hauptmonitor wiedergegeben &#8211; also am iMac. Das ist exakt so flexibel wie auch Front Row, das bis zum heutigen Tage keine andere Möglichkeit bietet, als auf dem Hauptmonitor zu laufen (das kleine Tool <a href="http://www.macupdate.com/app/mac/30081/tv-row">TV row</a> schafft Abhilfe).</p>
<h2>Remote.app?</h2>
<p>Besser wird es auch mit Apples Remote für iPhone/iPad nicht, da keine Möglichkeit innerhalb der App vorgesehen ist, den Vollbildmodus zu aktivieren. Da sitzt man also auf dem Sofa, kann bequem ein Video auf dem meterweit entfernten Mac starten &#8211; und dann spielt es als Fenster auf dem Fernseher ab. Woraufhin ich am iPhone in eine weitere App wechsle (etwa Rowmote), um den Vollbildmodus zu aktivieren. Und Rowmote seinerseits bietet keine Möglichkeit, den iMac in den Ruhezustand zu versetzen, weshalb ich dann auch noch die iMac Fernbedienung zur Hand haben muss, um das zu tun &#8211; D&#8217;OH!.</p>
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		<title>Zwei spontane MacAppStore Anmerkungen</title>
		<link>http://www.myalterego.de/2011/01/11/zwei-spontane-mac-app-store-anmerkungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 12:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[AppStore]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Reiter Einkäufe hätte ich bitte auch gerne auf iOS-Geräten. Ein Touch darauf präsentiert mir sämtliche mit meiner ID gekauften iOS-Einkäufe und erlaubt mir das (erneute) Herunterladen auf dem aktuellen Gerät noch nicht installierter Apps (lies: mehr Unabhängigkeit insbesondere für das iPad vom Mac). Die Update-Situation zwischen MAS-Apps und traditionell erworbenen Applikationen wird über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Reiter <kbd>Einkäufe</kbd> hätte ich bitte auch gerne auf iOS-Geräten. Ein Touch darauf präsentiert mir sämtliche mit meiner ID gekauften iOS-Einkäufe und erlaubt mir das (erneute) Herunterladen auf dem aktuellen Gerät noch nicht installierter Apps (lies: mehr Unabhängigkeit insbesondere für das iPad vom Mac).</p>
<p>Die Update-Situation zwischen MAS-Apps und traditionell erworbenen Applikationen wird über die nächsten Monate oder Jahre die Hölle bleiben. Updates für MAS-Apps hätte ich auch deshalb lieber in der systemweiten Software-Aktualisierung gesehen als im MAS &#8211; die systemweite Aktualisierung läuft (je nach Einstellung) automatisiert in bestimmten Zeitintervallen, während der MAS eine eigenständige Applikation ist, die der Nutzer aufrufen muss. Nachdem der MAS aber nur für einen Bruchteil der installierten Apps zuständig ist, wird er wahrscheinlich nicht als zentrale und damit regelmäßige Anlaufstelle betrachtet werden, um Software aktuell zu halten. So wird der MAS dasselbe Problem haben wie die schon zuvor verfügbare AppBodega. </p>
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		<title>Sag’ dem Thronfolger hallo.</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[MBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es das 12&#8243; PowerBook gab, wollte ich eines haben. Und als es das nicht mehr gab und stattdessen von einem 13&#8243; Gerät abgelöst wurde, wollte ich den Formfaktor zurückhaben. Das 11,6&#8243; MacBook Air ist die Antwort auf dieses Flehen, obwohl ich zugeben muss: Direkt nach der Vorstellung zog es mich urplötzlich doch eher zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor es das 12&#8243; PowerBook gab, wollte ich eines haben. Und als es das nicht mehr gab und stattdessen von einem 13&#8243; Gerät abgelöst wurde, wollte ich den Formfaktor zurückhaben. Das 11,6&#8243; MacBook Air ist die Antwort auf dieses Flehen, obwohl ich zugeben muss: Direkt nach der Vorstellung zog es mich urplötzlich doch eher zur 13&#8243;-Variante. Durch das 16:9-Format (statt 16:10 beim 13er) sah das 11er doch arg flachgedrückt aus.</p>
<p><img class="fullwidth" src="/pics/DSC_0721.jpg" title="Flach, flacher, Air" width="692px" />
<p>Dieser Eindruck hielt exakt bis zu der Sekunde, als ich dem Air im Laden begegnete. Nichts gegen das 13&#8243;-Modell. Ein netter Rechner. Wahrscheinlich sogar der universellere Rechner. Aber auch … normaler. Um nicht zu sagen: riesig. Riesig im Vergleich zum 11,6&#8243; MacBook Air.</p>
<p><img class="fullwidth" src="/pics/DSC_0725.jpg" title="Weniger tief, dafür breiter" width="692px" />
<p>Riesig auch im Vergleich zum altehrwürdigen 12&#8243; PowerBook (welches übrigens zwar Beulen und Kratzer hat, aber bis heute im Einsatz ist). Das neue Air nimmt sich in der Grundfläche im Vergleich nicht viel. Es ist weniger tief, aber um denselben Betrag breiter.</p>
<p><img class="fullwidth" src="/pics/DSC_0724.jpg" title="Halb so schwer" width="692px" />
<p>Aber natürlich umfassbar viel dünner und weniger als halb so schwer. Es schlägt das PowerBook in der &#8220;gefühlten Winzigkeit&#8221; um Längen. Die Einsparung in der Gerätetiefe macht sich auf dem Schoß ebenfalls deutlich bemerkbar. Das ist, als ob man das PowerBook direkt zwischen Trackpad und Trackpad-Taste absägen würde.</p>
<p><img class="fullwidth" src="/pics/DSC_0722.jpg" title="Winzigererer" width="692px" />
<p>Screen Estate ist gegenüber dem PowerBook merklich gewachsen. In der Höhe bleiben es 768 Pixel, aber in der Breite sind über 300 Pixel hinzugewonnen. Das Ganze auf kleinerem Raum ist zwar nichts für alte Augen, aber wirkt natürlich um einiges schärfer. Wer darauf z. B. im Finder mit einer Erhöhung der Schrift- und Icongrößen reagiert, bekommt allerdings tatsächlich weniger unter als zuvor. Es wird sich zeigen müssen, wie beschränkend sich die Displayhöhe tatsächlich auswirkt. Dem ersten Eindruck zufolge ist auf alle Fälle endlich ein würdiger Thronfolger erschienen.</p>
<p><img class="fullwidth" src="/pics/DSC_0730.jpg" title="Der Thronfolger und sein Kompanion" width="692px" /></p>
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		<title>Blaupause für das MacBook</title>
		<link>http://www.myalterego.de/2010/10/26/macbook-air-als-blaupause-fur-das-macbook/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DrWatson</dc:creator>
				<category><![CDATA[techkram]]></category>
		<category><![CDATA[MBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich im Laden vor den neuen MacBook Airs stand und etwas damit herumspielen konnte, drängte sich angesichts des 13,3&#8243; Modells ein Gedanke auf: War ein MacBook jemals anders als dieses Gerät? Blöde Frage, natürlich war es das. Aber was ich damit meine: Das MacBook Air 13,3&#8243; fühlt sich aufgeklappt – wenn man nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich im Laden vor den neuen MacBook Airs stand und etwas damit herumspielen konnte, drängte sich angesichts des 13,3&#8243; Modells ein Gedanke auf: War ein MacBook jemals anders als dieses Gerät? Blöde Frage, natürlich war es das. Aber was ich damit meine: Das MacBook Air 13,3&#8243; fühlt sich aufgeklappt – wenn man nicht mehr sieht, dass es so dünn ist, dass es nicht mal mehr als Türstopper-Keil taugen würde, und nicht merkt, dass es angenehm leicht ist – an wie ein MacBook. Ein ausgewachsenes, normales MacBook. Es macht alles, was so ein kleiner Computer eben macht, die SSD (bzw. die Flashchips) überspielen die in der Computerbedienung so gewohnten Wartepausen beim Starten von Applikationen. Und dass auf den Demogeräten keine Software läuft, die das Gerät an merkliche Grenzen bringt, versteht sich von selbst. Die Einschränkung also, dass man sich die enorme Größenreduktion mit einer verhältnismäßig geringen Leistungsfähigkeit erkauft, fällt nicht auf und verkehrt sich in vielen Fällen ins Gegenteil. Das MacBook Air <em>wirkt</em> schneller. <em>Ist</em> schneller. Und obwohl es kleiner ist &#8211; im Sinne von leichter und dünner &#8211; ist es aufgeklappt eben nur eines: gleich groß wie ein MacBook. Wozu also ein MacBook?</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir nochmal ein MacBook in der jetzigen Form wiedersehen werden. Dabei glaube ich nicht, dass es z. B. sein optisches Laufwerk verlieren wird. Zuzutrauen wäre es Jobs, aber nach wie vor wird das MacBook als &#8220;full featured&#8221; beschrieben. Zu full featured gehört offensichtlich noch ein optisches Laufwerk dazu. Ist ein Laufwerk vorhanden, so definiert dies unabänderlich eine Mindestdicke für das MacBook. Aber wird ein MacBook noch eine Festplatte besitzen? Wohl kaum. Apple kann ein MacBook Air mit 128 GB für 1149 Euro anbieten. Mit billigeren Komponenten (Plastik, insgesamt mehr Platz im Gehäuse, ergo leichter zu fabrizieren), warum nicht auch 128 GB für das kleinste MacBook? Und in den gewonnen Platz wird noch mehr Akku gefüllt. Voilà, das neue MacBook, aus weißem Plastik, full featured mit DVD-Laufwerk, 128 GB superschnellem Speicher (ausreichend für viele Kunden) und einer Batterielaufzeit von vielleicht 15 (!) Stunden. Und wir reden hier von einem Einstiegs-Notebook. </p>
<p>Bevor noch einmal ein MacBook mit alter, langsamer, schwerer Festplatte erscheint ist das MacBook noch eher seit Vorstellung des Airs Geschichte.</p>
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